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PARIS &#151 Verstärkte internationale Bemühungen, technologische Durchbrüche und nicht zuletzt die Politik ebnen den Weg für die Schaffung von elektronischen Visa und Pässen. Die Implementierung könnte in einigen Ländern schon dieses Jahr erfolgen.

Doch je näher die rein technischen Aspekte von Reisedokumenten der nächsten Generation global zusammenrücken, desto stärker werden die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Konsequenzen der Technologie zum Thema des öffentlichen Diskurses. Dabei geht es vor allem um heiße Eisen” wie den Schutz der Privatsphäre und Datenschutz. Die zentrale Frage dreht sich um das Vertrauen – oder den Mangel an Vertrauen – zwischen Regierungen und ihrer Wählerschaft.

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Der Übergang von kontaktbehafteten zu kontaktlosen Technologien, die elektronische Speicherung biometrischer Daten und die Integration von Verschlüsselungs-Engines werden die kommende Generation der Reisedokumentationssysteme gemeinsam definieren. Davon ist Detlef Houdeau, Senior Director für Business Development ID Projects der Münchener Secure Mobile Solutions Group von Infineon, überzeugt. Das deutsche Halbleiterunternehmen ist an Projekten in fünf Ländern beteiligt. In jedem Land arbeitet Infineon mit einer sicheren Druckerei zusammen, die vom jeweiligen Land zugelassen wurde. Gemeinsam werden Chips für die zuverlässige Einbindung in maschinenlesbaren Pässen entwickelt.

Einst Stoff für Science Fiction, werden biometrische Verfahren, die Gesichtsmerkmale, Fingerabdrücke und selbst die Iris scannen und aufzeichnen, bald Standard bei Reisedokumentensystemen sein. Ein technischer Unterausschuss der International Civil Aviation Organization (ICAO) – eine Sonderbehörde der UN, die für die Erstellung von internationalen Standards und Richtlinien für den Luftverkehr und Luftfahrt-Dienstleistungen zuständig ist – veröffentlichte vergangenen Monat einen Bericht über maschinenlesbare Reisedokumente. Dort wird der Einsatz kontaktloser Chips vorgeschlagen, die in den Pass integriert sind. Der Chip soll dabei eine Abbildung des Gesichts des Dokumenteninhabers speichern. Die endgültige Entscheidung der ICAO wird in Kürze erwartet.

Unabhängig davon arbeiten verschiedene technische Untergruppen innerhalb der Internationalen Organisation für Standardisierung (ISO) hart an der Standardisierung der logischen Struktur von biometrischen Daten. Nach eigenen Angaben rechnen die Gruppen frühestens nächstes Jahr mit dem Abschluss ihrer Arbeit. Wie bereits berichtet, stehen die Gruppen jedoch unter großem Druck von mehreren Seiten.

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Aus Marktsicht wird es durch die groß angelegte Einbindung biometrischer Daten in Reisedokumenten Gewinner und Verlierer unter den Entwicklern und Anbietern der jeweiligen Technologien geben. Die heute noch kleine Biometriebranche bekommt den Druck bereits zu spüren. Derzeit wird der Markt noch von vielen kleinen Unternehmen und Startups beherrscht, die häufig aus universitären Forschungsprogrammen hervorgegangen sind. Doch laut Marcel Yon, CEO von ZN Vision Technologies aus Bochum, muss die Branche zum Big Business” von Unternehmen werden, die sich die steigenden Forschungs-und Entwicklungskosten auch leisten können. ZN Technologies hat sich auf Gesichtserkennungssysteme spezialisiert.

Bei einem Wachstum des Biometriemarkts von jährlich 100 Prozent prophezeit Yon: Es wird nur wenige Überlebende geben. Viele werden vom Markt verschwinden. Letzten Endes handelt es sich bei Reisedokumenten um eine internationale Angelegenheit, für die eine weltweite Lösung benötigt wird.”

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ZN selbst wurde jüngst von Viisage Technology, einem Anbieter sicherer ID-Technologien aus Littleton in Massachusetts übernommen.

American Portwell Technology Inc. (Newark, Calif.), meanwhile, says that its ePCI-X boards are targeted at imaging systems, such as those used in medical applications and broadcasting. The Robo- 8820VG2 is based on the Intel E7501 chip set. Introduced in February, the board was said to be the first ePCI-X SBC with dual Intel Xeon processors and dual 64-bit Gigabit Ethernet interfaces. It also includes Intel Netburst microarchitecture and so-called hyperthreadingtechnology, which lets the board partition tasks among processors. It includes up to 4 Gbytes of DDR-200/266 ECC memory, an Intel 82546EB Gigabit controller for dual Gigabit Ethernet support and dual 64-bit PCI-X buses.

The majority of imaging systems require not only the speed of the bus, but processing power, too,” said Keith Ng, product manager for Portwell. This gives you both.” Prices start at $2,250 with the heat sink but without CPU and memory.

Adlink Technology Inc. (Taipei, Taiwan) offers an ePCI-X board with dual Xeon processors and 64-bit Gigabit Ethernet. The NuPro-900 full-size 64-bit SBC incorporates the IntelR E7501 chip set. It supports Xeon processors up to 2.4 GHz. The board targets storage servers, high-end compute servers, telecommunications computers, high-end industrial controllers and other 64-bit applications.

Trenton Technology Inc. (Utica, N.Y.), meanwhile, said it does not offer ePCI-X boards in production volumes but that it will develop custom ePCI-X systems for individual customers who request them.

Officials of PICMG say they expect the trend toward PICMG 1.2 to grow, especially as performance demands escalate.

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